Am 12. Februar konnten der Schulträger und die Schulleitung der Deutschen Schule der Borromäerinnen erneut eine Besichtigung der Baustelle vornehmen.
Ein besonderes Anliegen dieses Termins war es, die Sportanlagen in Augenschein zu nehmen, um gemeinsam mit der Sportfachschaft die zukünftige Ausstattung sowie die weitere Unterrichtsplanung zu konkretisieren. Daher nahm auch eine Vertreterin der Sportfachschaft an der Begehung teil. Frau Schatz, unsere langjährige Lehrkraft und Fachleiterin für Sport, konnte sich ebenso wie alle anderen Anwesenden ein sehr positives Bild von den neuen Anlagen machen.
Die Begehung erfolgte im Beisein von Architekt Herrn Johansson, zwei Vertretern des BfAA sowie weiteren Ingenieuren und Technikern, die auf der Baustelle unterschiedliche Aufgaben- und Verantwortungsbereiche wahrnehmen.
Wir konnten uns davon überzeugen, dass die Bauarbeiten zügig voranschreiten: Böden werden verlegt, Installationen für Wasser, Abwasser, Strom, Netzwerk und Kameras sind bereits weitgehend umgesetzt. Auch die Leitungen für Belüftung und Klimaanlagen sind verlegt. Treppen wurden inzwischen gegossen und Geländer montiert.
Die Gebäude nehmen immer mehr Gestalt an, sodass man sich die zukünftige Nutzung inzwischen sehr gut vorstellen kann.
Bei weiterhin zielgerichtetem Einsatz der Ressourcen und gleichbleibendem Baufortschritt gehen wir davon aus, die Zeitpläne einhalten und das Gebäude im kommenden Jahr beziehen zu können.
Frau Schatz sagte mit einem Lächeln:
„Ich freue mich schon sehr. Da muss ich nun die Sportpläne neu schreiben – künftig wird hier deutlich mehr möglich sein!“
Sehr positiv gestimmt kehrten wir mittags von der Baustelle in die Schule zurück. Schon auf der Fahrt sind wir uns einig: Das neue Schulgebäude wird ein echter Gewinn für die kommenden Schülergenerationen sein.
Die großzügigen Sportanlagen, das Auditorium für schulinterne Veranstaltungen, die Mensa, die Schulgärten sowie weitläufige Plätze und Parkanlagen schaffen eine ruhige und zugleich inspirierende Lernumgebung.
Der neue Schulstandort wird für unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur ein Gebäude sein, sondern ein „stiller Co-Lehrer“, der die schulische Arbeit nachhaltig unterstützt.
FRANK WEIGAND, SL




